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<pre>„Die Niederlage in Hamburg hat mir sehr wehgetan. Wir wollen zu Hause gewinnen, und natürlich wäre es schön, zu treffen.“  <p> Hatten die RB-Kicker bei ihrem letzten Gastspiel am Niederrhein somit erfolgreich gegen eine kleine Mini-Krise angespielt, kam der jüngste Auswärtssieg der Fuggerstädter weit weniger überraschend — und dies war beileibe nicht nur auf die Schwäche der Darmstädter Lilien zurückzuführen.  <p>  So blieben die Meister-Shirts im Karton und die Bayern verpassten die Chance, erstmals seit dem Jahr 2000 die Meisterschaft wieder vor eigenem Publikum zu fixieren. Seitdem durften sie daheim auf der Couch jubeln oder irgendwo in der Fremde. <p> Sein Arbeitsnachweis: 23 Minuten gespielt, 14 Ballkontakte, ein Torschuss. „Ich muss die Mannschaft erst mal kennenlernen, freue mich auf die nächste Woche“, sagte er nach dem Spiel. <p>  Da es die Eintracht in den vergangenen Wochen aber ohnehin nicht so mit dem Toreschießen hatte, kommt diesen Ausfällen in der Commerzbank-Arena möglicherweise keine spielentscheidende Bedeutung zu — derzeit sind die Hessen schließlich allein auf torlose Unentschieden geeicht.  </pre>


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<pre>Dass der Abstieg nicht auf seine Kappe ging, war für den FCI-Trainer da nur ein schwacher Trost. In der „Walpurgis-Tabelle“ belegen die Schanzer nämlich einen guten zehnten Platz.  <p> Mit diesem Erfolg haben die Gladbacher die wichtige 40-Punkte-Marke übersprungen und sich den Klassenerhalt endgültig gesichert. Doch nicht nur das, vielmehr befinden sich die „Fohlen“ weiterhin im Rennen um die Europa League. Platz sechs ist durchaus noch in Reichweite.  <p>  Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen. <p> Gegen die „Fohlen“ war Köln in allen wichtigen Belangen unterlegen. Die Gladbacher kamen auf 20:11 Torschüsse, 7:3 Ecken, 60 Prozent Ballbesitz, eine bessere Pass-Quote (79:73 Prozent) und eine bessere Zweikampf-Quote (55,4:44,6 Prozent). <p>  Die „1899er“ starteten stark ins Spiel und erzielten bereits früh die Führung.  </pre> 


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<pre> Sowohl Frankfurt als auch Hoffenheim sind in einer guten Form, bewegen sich tabellarisch wie auch qualitativ in ähnlichen Sphären und haben eine Vorliebe für Punkteteilungen.  <p> Gegen Frankfurt lief die „kleine Erbse“ jedoch wieder zu altbekannter Form auf, denn knapp eine Stunde nach seinem ersten Treffer legte der Mexikaner einen weiteren nach und erhöhte auf 2:0.  <p>  Aber auch die Defensive weiß wieder zu überzeugen. Erstmals seit mehr als einem Monat blieben die Münchner ohne Gegentreffer. <p>  Doch es sollte für die Gäste noch schlimmer kommen: Der Führungstreffer von Pierre-Emerick Aubameyang wurde aus einer Abseitsposition erzielt. Besonders kurios: der Treffer wurde auf der Stadionleinwand gezeigt, die Abseitsstellung war deutlich zu sehen. Dennoch gab Guido Winkelmann das Tor und die tapfer kämpfenden Schanzer lagen zurück. <p>  Die drei Supercups davor, in die die Bayern als Meister gegangen sind, haben sie aber jeweils verloren: 2015 in Wolfsburg (4:5 n.E.) sowie 2014 und 2013 in Dortmund (0:2 bzw. 2:4).  </pre>


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<pre> Duelle am Ende der entsprechenden englischen Wochen sind somit regelmäßig mit einer Punktegarantie für die gegnerischen Teams versehen: Die sechs letzten Liga-Spiele nach Europa-League-Einsätzen waren aus Schalker Sicht gerade einmal für zwei Punkte gut.  <p> Allein fünf der insgesamt sieben Saison-Gegentreffer flogen den 96ern in den letzten drei Partien um die Ohren — wobei es auch nur dem bloßen Glück geschuldet war, dass es der über weite Strecken drückend überlegene FC Augsburg zuletzt bei lediglich einem Torerfolg beließ.   <p> Angesichts der offenkundig fehlenden Fitness vermögen die Gastgeber nicht einmal die klassische Mindestanforderung an einen Abstiegskämpfer zu erfüllen — bei allen qualitativen Mängeln darf man doch zumindest erwarten, dass sich ein Team dem drohenden Ungemach mit physischer Stärke widersetzt. <p>  Alex #Meier: „Ich muss nun natürlich noch einiges aufholen. Wie lange das dauert, kann man nicht absehen. Wichtig ist, dass ich richtig fit werde und bei meinen Teamkollegen sein kann. Den Ball am Fuß zu haben, mit den Jungs in der Kabine zu sitzen, das ist das Schönste.“#SGE pic.twitter.com/TCSKC38XfY  <p> „Mutiger auftreten und deutlich kompakter stehen als zuletzt“, lautete die Order von FCA-Coach Manuel Baum — und seine defensivorientierte Mannschaft befolgte die Vorgaben. Trotz des frühen 0:1-Rückstandes.  </pre>


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<pre> Im Gegenzug kassierte der Abstiegskandidat umgehend das 0:1 durch Marius Wolf. Von da an traten die Hanseaten deutlich hektischer auf und verloren am Ende aufgrund einiger gravierender Fehler in der Defensive verdient mit 0:3.  <p> In dieser gründlich verfahrenen Situation sollte den Lilien das Gastspiel in Frankfurt nun aber zumindest nicht ganz ungelegen kommen; schließlich könnte sich die Hoffnung durchaus als stichhaltig erweisen, dass das Derby abermals eigene Gesetzmäßigkeiten prägen.  <p>  In den letzten sechs Vergleichen zog Frankfurt satte fünf Mal eine Niete — und auch in der Vorsaison wurden dem Angstgegner sämtliche zur Debatte stehenden sechs Zähler überreicht. <p>  Bestes Beispiel dafür war das 3:0 gegen den Hamburger Sportverein am vergangenen Spieltag. Nach Anthony Modestes Fehlschuss vom Elfmeterpunkt steckte die Mannschaft nicht auf, sondern gab sich weiter angriffig. Der Lohn dafür waren drei Treffer in zweiten Hälfte durch Top-Stürmer Modeste.  <p> Sonntag, 17. Dezember 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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